expr:class='"loading" + data:blog.mobileClass'>

Follower

Montag, 26. Juli 2010

In was für einer Zeit leben wir?

Es rattert durch die Nachrichten, es walzt sich durch die Tageszeitungen unseres Landes. Das Unglück der diesjährigen und letzten Loveparade.


Das war's, die Lautsprecher gehen aus, die DJ's verstummen ... es ist unfassbar, was in dem Sparwahn der Stadt Duisburg geschehen ist. Ein Platz für 250.000 Menschen ausgelegt, mit 1 Eingang ... es erinnert mich an die Titanic: nur bedingt Rettungsboote, es rettet sich wer kann, wer es nicht schafft kann nur beten. Verzweifelte Menschen, die um ihr Leben kämpfen, werden zurück gedrängt.


Schon lang ist es keine Parade der Liebe und Freiheit mehr, dieses Jahr waren nicht die Drogen oder der Müll die Kugel, die der Stadt Duisburg und seinem Bürgermeister mit einem Schuss das Genick brachen.  


Wenn ich "die Stadt" sage, meine ich die oberste Riege derer, die es zugelassen haben, die Sicherheit zu vernachlässigen, um noch mehr Menschen zu holen, die mehr PR bringen sollten.


Zeigt Verantwortung! Es nimmt euch niemand ab, dass ihr nichts dafür könnt! Ihr habt geschafft, dass die Stadt Duisburg für immer in den Köpfen der Menschen bleibt - das ist es doch, was ihr wolltet?!


Einfach widerlich! Ich wünsche den Menschen, die Freunde und Angehörige verloren haben, ganz viel Kraft! Und ich hoffe, dass die Verletzungen heilen, dass ihr es schafft, das unnötige Sterben zu verarbeiten!



Montag, 26. Juli 2010

In was für einer Zeit leben wir?

Es rattert durch die Nachrichten, es walzt sich durch die Tageszeitungen unseres Landes. Das Unglück der diesjährigen und letzten Loveparade.


Das war's, die Lautsprecher gehen aus, die DJ's verstummen ... es ist unfassbar, was in dem Sparwahn der Stadt Duisburg geschehen ist. Ein Platz für 250.000 Menschen ausgelegt, mit 1 Eingang ... es erinnert mich an die Titanic: nur bedingt Rettungsboote, es rettet sich wer kann, wer es nicht schafft kann nur beten. Verzweifelte Menschen, die um ihr Leben kämpfen, werden zurück gedrängt.


Schon lang ist es keine Parade der Liebe und Freiheit mehr, dieses Jahr waren nicht die Drogen oder der Müll die Kugel, die der Stadt Duisburg und seinem Bürgermeister mit einem Schuss das Genick brachen.  


Wenn ich "die Stadt" sage, meine ich die oberste Riege derer, die es zugelassen haben, die Sicherheit zu vernachlässigen, um noch mehr Menschen zu holen, die mehr PR bringen sollten.


Zeigt Verantwortung! Es nimmt euch niemand ab, dass ihr nichts dafür könnt! Ihr habt geschafft, dass die Stadt Duisburg für immer in den Köpfen der Menschen bleibt - das ist es doch, was ihr wolltet?!


Einfach widerlich! Ich wünsche den Menschen, die Freunde und Angehörige verloren haben, ganz viel Kraft! Und ich hoffe, dass die Verletzungen heilen, dass ihr es schafft, das unnötige Sterben zu verarbeiten!