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Mittwoch, 21. September 2011

Käseblatt oder Toilettenpapier?

Wer von euch liest nicht ab und zu online die Klatschblätter oder kauft sich ab und zu mal eine Zeitschrift?

Ich jedenfalls mach beides mal gern. Ich kommentiere ab und zu auch mal. Dabei fällt einem auf, dass manche Frauen (man liest, dass diese Leute nur Frauen sein können) wohl jede Minute des Tages damit verbringen, diverse Kommentare zu verfassen und alle anderen kritisieren, die nicht ihrem extremen Feminismus entsprechen.

Meist geht es um angebliche Magersucht oder darum, dass jemand abgenommen hat (“erschlankt” nennt sich so was). Wenn es soweit gekommen ist, dass mein Leben sich nur noch darum dreht, dass ich irgendwie mal etwas abnehme, lass ich mich einliefern! Dann fehlt was!

Da fragt man sich schon öfters, welcher Praktikant die Artikel verfasst. Teilweise sind die Berichte sinnlos und/oder schlecht recherchiert. Noch dazu gespickt mit Widerlichkeiten und Provokationen. Ich selbst habe eine größere deutsch sprachige Zeitschrift, die auch online ihr Gedankengut verstreut, angeschrieben. Es ging mir darum, dass Diskussionen unter Usern unter den Beiträgen ausgefochten wurde und dass gegen beleidigende User nichts unternommen wurde!

 

Als Reaktion kam gar nix. Sie selbst schreiben, sorry, den größten Mist aber wehe man kritisiert als Leser. Dann kommt die Aushilfe und löscht den Kommentar. Kann’s ja auch nicht sein, oder?

 

Wenn es nichts zu berichten gibt, wird sich eine Story aus dem Allerwertesten gezogen! Korrektur gelesen wird manchmal auch nicht. Kein Wunder, dass man solche Blättchen meist in Arztpraxen findet. Sonst liest wohl niemand mehr freiwillig den Schund außer er wird gezwungen aus Langeweile.

Mittwoch, 21. September 2011

Käseblatt oder Toilettenpapier?

Wer von euch liest nicht ab und zu online die Klatschblätter oder kauft sich ab und zu mal eine Zeitschrift?

Ich jedenfalls mach beides mal gern. Ich kommentiere ab und zu auch mal. Dabei fällt einem auf, dass manche Frauen (man liest, dass diese Leute nur Frauen sein können) wohl jede Minute des Tages damit verbringen, diverse Kommentare zu verfassen und alle anderen kritisieren, die nicht ihrem extremen Feminismus entsprechen.

Meist geht es um angebliche Magersucht oder darum, dass jemand abgenommen hat (“erschlankt” nennt sich so was). Wenn es soweit gekommen ist, dass mein Leben sich nur noch darum dreht, dass ich irgendwie mal etwas abnehme, lass ich mich einliefern! Dann fehlt was!

Da fragt man sich schon öfters, welcher Praktikant die Artikel verfasst. Teilweise sind die Berichte sinnlos und/oder schlecht recherchiert. Noch dazu gespickt mit Widerlichkeiten und Provokationen. Ich selbst habe eine größere deutsch sprachige Zeitschrift, die auch online ihr Gedankengut verstreut, angeschrieben. Es ging mir darum, dass Diskussionen unter Usern unter den Beiträgen ausgefochten wurde und dass gegen beleidigende User nichts unternommen wurde!

 

Als Reaktion kam gar nix. Sie selbst schreiben, sorry, den größten Mist aber wehe man kritisiert als Leser. Dann kommt die Aushilfe und löscht den Kommentar. Kann’s ja auch nicht sein, oder?

 

Wenn es nichts zu berichten gibt, wird sich eine Story aus dem Allerwertesten gezogen! Korrektur gelesen wird manchmal auch nicht. Kein Wunder, dass man solche Blättchen meist in Arztpraxen findet. Sonst liest wohl niemand mehr freiwillig den Schund außer er wird gezwungen aus Langeweile.