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Donnerstag, 7. Juni 2012

Sushi und Cocktails

Etwas verspätet aber besser als nie!

Ich war vor einer Woche zum ersten Mal Sushi essen! Ja, ich konnte mich bis jetzt erfolgreich gegen das “In- Food” wehren. Aber mich hat es schon gereizt es mal zu probieren. Aber “bloß kein Suhsi vom Imbiss oder gefrorenes Sushi”, wurde mir empfohlen.

Das ”Jam Jam” in Hamburg Wandsbek wurde mir von einigen Bekannten empfohlen und eine Freundin kam dann auf die Idee, dort mal 2 Plätze zu reservieren. Ich dachte nur: hoffentlich schmeckt es mir. Wäre blöd, wenn wir da sitze, und ich häng an einem Glas Cola Light.

Der Abend fing schon feucht an, da es regnete wie aus Eimern und ich verpasste noch den Bus. Ich fragte mich, wieso der Bus in der Woche ab 19:16 Uhr nur noch alle halbe Stunde fährt …

Zum Glück konnte sie mich abholen und wir kamen nur 15 Minuten zu spät.

Draußen war zwar eine kleine Baustelle aber Innen gefiel es mir sehr. Alles dunkel gehalten, mit einem schönen Deckenmotivfenster. Es war auch recht voll und wir waren auch froh, dass wir reserviert haben.

Man konnte auch den Köchen (ich nenne sie einfach mal so) direkt bei der Produktion zusehen gekleidet in ihren typisch japanischen Kostümen.

 

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Das Bild wurde kurz vor Ladenschluss aufgenommen

 

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Wir bekamen einen Tisch direkt am Band, auf dem die Speisen hin und her “transportiert” wurden. 1x “All-you-can-eat” kostet dort um die 17 Euro. Für Dinge, die man sich nimmt aber nicht aufisst, wird eine Pauschale von 0,50 Euro erhoben. Kann ich schon verstehen. Manche packen sich den Tisch voll und essen die Hälfte dann nicht auf. Was will man mit den ganzen Resten anstellen? Wieder auf das Band stellen oder selbst essen?

 

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Ich habe mich dann noch schnell aufklären lassen, was sich in welchem Schälchen befindet. Es gab auch andere Speisen wie z.B. Schweinefleisch mit etwas Sauce, die ich mir auch dann prompt über Hose und Pullover geschüttet habe. Zum Glück war das Licht eher gedämpft und man bemerkte es nicht gleich.

 

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Am Besten hat mir die California Roll geschmeckt mit Reis und Schrimps. Aber sehr viel kann ich davon nicht essen.

 

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Farbenfroh sieht dieses Stück aus. Ich weiß leider den Namen nicht mehr. Aber davon habe ich nur ein Stück gegessen.

 

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Natürlich gab es auch “meine” Banane. Die waren so lecker, dicht gefolgt von der Ananas. Schön frisch und nicht eingelegt in extra Zucker aus der Dose.

 

Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich würde gern öfters dort hin. Aber bei dem Preis kann man nun nicht ständig auswärts essen. Und leider sind die meisten Männer nicht dafür zu begeistern. Oder sagen wir so, wenn man ausschließlich nur dort hin geht. Einige erkennen Sushi nicht als Mahlzeit an. So wie mein Freund, da bleiben nur die Freunde übrig. Die meisten “All-you-can-eat” Restaurants holen sich ihren Umsatz durch Getränke wieder rein. So kostete 1 große Flasche Wasser auch 5 Euro.

 

Einen Tag später waren wir in einer wirklich tollen und edlen Bar. Sie nennt sich “Le Lion” in der Rathaus Str. hier in Hamburg. Eine kleine Bar mit nur 35 Plätzen aber dafür exklusiver. Betrunkene bzw. Leuten, sie sich hemmungslos betrinken gibt es dort nicht. Um einen Platz zu bekommen muss man reservieren. Ein Cocktail kostet ab 12 bzw. 14 Euro aufwärts. Essen ist zwar Mangelware aber das macht die Atmosphäre wieder gut. Als erstes ist am etwas irritiert, da man erst ein Mal klingeln muss. Dann öffnet sich die große schwere Tür und man wird sofort zu seinem Platz geleitet und man wird höflich gefragt, ob man seine Garderobe abgeben möchte.

Ebenso bekommt man ein stets nachgefülltes Glas Wasser und auf Nachfrage präzise und ausführliche Cocktailempfehlungen.

 

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Leider ist mein Handy am Tag danach kaputt gegangen, so dass ich leider nur noch Bilder von den Cocktails habe.

 

Meist bekommt man aber auch etwas Hunger, wenn man einen Cocktail trinkt. Da es im “Le Lion” keine Menüs in dem Sinne gab entschlossen wir uns, es mal auf blauen Dunst hin im Sausalitos zu versuchen. Und wir hatten Glück. Wie saßen zwar mit anderen Mädels zusammen aber hauptsache einen Platz.

Leider war die Happy Hour noch etwas entfernt also haben wir erst einmal etwas gegessen:

 

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Bacardi Razz Mojito müßt ihr mal probieren!

 

Sehr lecker! Und ab 23 Uhr hieß es denn:

 

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Hoch die Tassen! Jumbo Caipi & Swimming Pool

 

Mir hat es super gefallen, und mir hat es auch gefehlt, mal wieder um die Häuser zu ziehen. Und am 15. Juni geht es ins “20up”! Natürlich werde ich berichten, denn die Aussicht soll fabelhaft sein!

Donnerstag, 7. Juni 2012

Sushi und Cocktails

Etwas verspätet aber besser als nie!

Ich war vor einer Woche zum ersten Mal Sushi essen! Ja, ich konnte mich bis jetzt erfolgreich gegen das “In- Food” wehren. Aber mich hat es schon gereizt es mal zu probieren. Aber “bloß kein Suhsi vom Imbiss oder gefrorenes Sushi”, wurde mir empfohlen.

Das ”Jam Jam” in Hamburg Wandsbek wurde mir von einigen Bekannten empfohlen und eine Freundin kam dann auf die Idee, dort mal 2 Plätze zu reservieren. Ich dachte nur: hoffentlich schmeckt es mir. Wäre blöd, wenn wir da sitze, und ich häng an einem Glas Cola Light.

Der Abend fing schon feucht an, da es regnete wie aus Eimern und ich verpasste noch den Bus. Ich fragte mich, wieso der Bus in der Woche ab 19:16 Uhr nur noch alle halbe Stunde fährt …

Zum Glück konnte sie mich abholen und wir kamen nur 15 Minuten zu spät.

Draußen war zwar eine kleine Baustelle aber Innen gefiel es mir sehr. Alles dunkel gehalten, mit einem schönen Deckenmotivfenster. Es war auch recht voll und wir waren auch froh, dass wir reserviert haben.

Man konnte auch den Köchen (ich nenne sie einfach mal so) direkt bei der Produktion zusehen gekleidet in ihren typisch japanischen Kostümen.

 

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Das Bild wurde kurz vor Ladenschluss aufgenommen

 

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Wir bekamen einen Tisch direkt am Band, auf dem die Speisen hin und her “transportiert” wurden. 1x “All-you-can-eat” kostet dort um die 17 Euro. Für Dinge, die man sich nimmt aber nicht aufisst, wird eine Pauschale von 0,50 Euro erhoben. Kann ich schon verstehen. Manche packen sich den Tisch voll und essen die Hälfte dann nicht auf. Was will man mit den ganzen Resten anstellen? Wieder auf das Band stellen oder selbst essen?

 

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Ich habe mich dann noch schnell aufklären lassen, was sich in welchem Schälchen befindet. Es gab auch andere Speisen wie z.B. Schweinefleisch mit etwas Sauce, die ich mir auch dann prompt über Hose und Pullover geschüttet habe. Zum Glück war das Licht eher gedämpft und man bemerkte es nicht gleich.

 

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Am Besten hat mir die California Roll geschmeckt mit Reis und Schrimps. Aber sehr viel kann ich davon nicht essen.

 

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Farbenfroh sieht dieses Stück aus. Ich weiß leider den Namen nicht mehr. Aber davon habe ich nur ein Stück gegessen.

 

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Natürlich gab es auch “meine” Banane. Die waren so lecker, dicht gefolgt von der Ananas. Schön frisch und nicht eingelegt in extra Zucker aus der Dose.

 

Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich würde gern öfters dort hin. Aber bei dem Preis kann man nun nicht ständig auswärts essen. Und leider sind die meisten Männer nicht dafür zu begeistern. Oder sagen wir so, wenn man ausschließlich nur dort hin geht. Einige erkennen Sushi nicht als Mahlzeit an. So wie mein Freund, da bleiben nur die Freunde übrig. Die meisten “All-you-can-eat” Restaurants holen sich ihren Umsatz durch Getränke wieder rein. So kostete 1 große Flasche Wasser auch 5 Euro.

 

Einen Tag später waren wir in einer wirklich tollen und edlen Bar. Sie nennt sich “Le Lion” in der Rathaus Str. hier in Hamburg. Eine kleine Bar mit nur 35 Plätzen aber dafür exklusiver. Betrunkene bzw. Leuten, sie sich hemmungslos betrinken gibt es dort nicht. Um einen Platz zu bekommen muss man reservieren. Ein Cocktail kostet ab 12 bzw. 14 Euro aufwärts. Essen ist zwar Mangelware aber das macht die Atmosphäre wieder gut. Als erstes ist am etwas irritiert, da man erst ein Mal klingeln muss. Dann öffnet sich die große schwere Tür und man wird sofort zu seinem Platz geleitet und man wird höflich gefragt, ob man seine Garderobe abgeben möchte.

Ebenso bekommt man ein stets nachgefülltes Glas Wasser und auf Nachfrage präzise und ausführliche Cocktailempfehlungen.

 

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Leider ist mein Handy am Tag danach kaputt gegangen, so dass ich leider nur noch Bilder von den Cocktails habe.

 

Meist bekommt man aber auch etwas Hunger, wenn man einen Cocktail trinkt. Da es im “Le Lion” keine Menüs in dem Sinne gab entschlossen wir uns, es mal auf blauen Dunst hin im Sausalitos zu versuchen. Und wir hatten Glück. Wie saßen zwar mit anderen Mädels zusammen aber hauptsache einen Platz.

Leider war die Happy Hour noch etwas entfernt also haben wir erst einmal etwas gegessen:

 

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Bacardi Razz Mojito müßt ihr mal probieren!

 

Sehr lecker! Und ab 23 Uhr hieß es denn:

 

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Hoch die Tassen! Jumbo Caipi & Swimming Pool

 

Mir hat es super gefallen, und mir hat es auch gefehlt, mal wieder um die Häuser zu ziehen. Und am 15. Juni geht es ins “20up”! Natürlich werde ich berichten, denn die Aussicht soll fabelhaft sein!